Was Bulgarien über Westeuropa verrät

Nicht jeder, der als Deutscher aus einem Drittland nach Bulgarien kommt, bringt einen klareren Blick mit. Viele bringen nur ihre alten Illusionen in ein neues Land. Mein eigener Weg hierher war anders. Ich bin nicht nach Bulgarien gekommen, um Sonne, Folklore oder billige Klischees zu konsumieren, sondern weil die ökonomische und berufliche Wirklichkeit mich dazu gezwungen hat, mein Leben neu zu ordnen. Ich komme als deutscher IT-Sicherheitsfachmann, als Betreiber eigener technischer Infrastruktur, als politischer Autor, und vor allem als jemand, der die westliche Fassade nicht mehr mit der westlichen Substanz verwechselt. Im Winter 2026 habe ich Portugal verlassen und bin nach Bulgarien umgezogen. Dieser Schritt war kein Symbol. Er war eine Notwendigkeit.1

Gerade deshalb schreibe ich an bulgarische Bürger nicht als reisender Besserwisser, sondern als Zeuge eines Zerfalls, der in Deutschland und Portugal bereits weit fortgeschritten ist und der sich über die Europäische Union mit einer Mischung aus moralischer Erpressung, regulatorischer Verdichtung und institutioneller Feigheit weiter in den Kontinent frisst. Mein Blick auf Deutschland, Portugal und Brüssel ist nicht akademisch destilliert. Er ist biografisch bezahlt. Wer jahrelang erlebt, wie Staaten ihre grossen Worte behalten und ihre realen Pflichten verlieren, wird allergisch gegen Sonntagsreden. Diese Allergie ist kein Mangel an Höflichkeit. Sie ist eine Form geistiger Hygiene.

Bulgarien ist für mich dabei keine Utopie. Ich weiss sehr gut, dass dieses Land unter Korruption, institutioneller Schwäche und politischer Instabilität leidet. Die Europäische Kommission hielt 2024 fest, dass 88 Prozent der Unternehmen Korruption für verbreitet halten und 57 Prozent sie als Geschäftsproblem betrachten. Die OECD verwies zugleich auf ein sehr niedriges Vertrauen in die nationale Regierung. Und doch gehört Bulgarien 2024 mit 1,72 Kindern pro Frau zu jenem Land der EU, das den höchsten, wenn auch immer noch klar nicht bestandserhaltenden, Fertilitätswert aufweist.2 3 4

Die Beobachtung ist damit nüchtern. Bulgarien ist ärmer als Deutschland. Es ist verwundbarer. Es ist politisch rauer. Es ist keineswegs frei von Missständen. Meine persönliche Einordnung fällt trotzdem deutlich aus: Der Alltag wirkt in wesentlichen Punkten geordneter, sicherer, sauberer und lebensnäher als in vielen westlichen Städten, die ihre Verwahrlosung inzwischen für eine höhere Form von Humanität halten. Mein Werturteil daraus ist scharf. Wenn selbst ein Land mit realen Defekten in den Grundfragen des täglichen Lebens gesünder wirkt als die moralisch überhitzten Vorzeigestaaten des Westens, dann ist das weniger ein Lob Bulgariens als eine vernichtende Diagnose über Deutschland und weite Teile Westeuropas.

Deutschland ist für mich der erste grosse Lehrsatz dieses Niedergangs. Wer dort noch immer von einer blossen Delle oder einer vorübergehenden Schwäche spricht, verwechselt Statistik mit Sedierung. Das amtliche Bild ist desaströs, katastrophal, vernichtend, verheerend. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt sank 2024 um 0,2 Prozent. Deutschland verzeichnete damit das zweite Schrumpfungsjahr in Folge. Gleichzeitig meldete Eurostat für das erste Halbjahr 2024 die höchsten Haushaltstrompreise in der Europäischen Union, 39,43 Euro pro 100 kWh. Das Umweltbundesamt bezifferte die durchschnittlichen Emissionen des in Deutschland verbrauchten Stroms für 2024 dennoch auf 363 Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Die Bundesbank wiederum wies den öffentlichen Schuldenstand Ende 2024 mit 2,69 Billionen Euro aus.5 6 7 8

Diese Zahlen allein erzählen noch nicht alles, aber sie erzählen genug. Sie zeigen kein sterbendes Land im buchstäblichen Sinn. Sie zeigen etwas politisch Gefährlicheres: ein Land, das noch von gewaltiger Restsubstanz lebt und deshalb vielen seiner Bewohner die Illusion erlaubt, man könne sich auf Dauer eine falsche Energiepolitik, einen hypertrophen Regulierungsapparat, eine ausgreifende Umverteilung und den Verschleiss des produktiven Sektors leisten, ohne dass die Rechnung je fällig wird. Meine Einordnung ist härter. Deutschland hat sich daran gewöhnt, von seiner industriellen Vergangenheit, seiner technischen Kultur und seiner verwalteten Kreditwürdigkeit zu zehren. Das kann lange wie Stabilität aussehen. Es ist dennoch Erosion.

Für mich ist das Kernproblem nicht bloss ökonomisch, sondern zivilisatorisch. Ein Staat schafft keinen Wohlstand, indem er möglichst viel von ihm umlenkt, normiert und verteilt. Er lebt von Voraussetzungen, die er nicht aus sich selbst erzeugt: Leistungsbereitschaft, Vertrauen, Verlässlichkeit, Eigentumsschutz, technische Exzellenz, soziale Disziplin und eine politische Klasse, die nicht jeden Zielkonflikt in moralische Reklame verwandelt. In Deutschland ist diese Grundlage ausgehöhlt worden. Das Resultat ist grotesk. Höchste Preise, schwere Lasten, enorme Abgaben, gleichzeitig eine Transformationsrhetorik, die so tut, als sei Mangel der neue Fortschritt. Mein Urteil lautet deshalb klar: Deutschland lebt ökonomisch nicht von seiner Zukunft, sondern vom langsamen Verzehr seiner Vergangenheit.

Im Bildungswesen und in der Demografie tritt derselbe Mechanismus nur noch brutaler hervor. Der amtliche Fertilitätswert sank 2024 auf 1,35 Kinder pro Frau. Nach den Mikrozensusdaten von Destatis hatten 2024 unter den unter 20-Jährigen rund 43 Prozent einen Migrationshintergrund. Die OECD hält für Deutschland fest, dass die PISA-Ergebnisse 2022 in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften gegenüber 2018 gesunken sind und insgesamt die bislang niedrigsten jemals von PISA gemessenen Werte darstellen. (sic!) Zugleich verweist die LEO-Studie weiterhin auf 6,2 Millionen Erwachsene (sic!) in Deutschland, die nicht ausreichend lesen und schreiben können.9 10 11 12

Die nackte Beobachtung ist unerfreulich, unschön, unspektakulär, aber eindeutig. Deutschland verliert Kinder. Deutschland verliert schulische Substanz. Deutschland trägt eine tiefe Grundbildungsschwäche im Erwachsenenbereich mit sich herum. Deutschland verändert die Zusammensetzung seiner jungen Kohorten mit grosser Geschwindigkeit. Keiner dieser Punkte für sich allein wäre zwangsläufig ein Untergangssignal. Zusammengenommen bilden sie jedoch eine tektonische Verschiebung, katastrophalen Ausmass. Meine persönliche Einordnung dazu ist unerbittlich einfach: Ein Gemeinwesen, das weniger Nachwuchs hervorbringt, seine schulischen Standards absenkt, fundamentale Kulturtechniken nicht mehr zuverlässig vermittelt und gleichzeitig enorme Integrationsleistungen schultern soll, lebt nicht in einem normalen Wandel. Es lebt im Zustand der Überforderung, der sprachlich geschönt wird.

Mein Werturteil dazu fällt absichtlich unfreundlich aus. Eine Gesellschaft kann nur dann offen bleiben, wenn sie über eine starke innere Form verfügt. Formlosigkeit ist nicht Offenheit. Sie ist Zerfall. Wer das Leistungsprinzip verwässert, demografische Schrumpfung als private Lifestyle-Frage behandelt, Bildungsabstiege relativiert und jede nüchterne Benennung realer Integrationsgrenzen moralisch unter Verdacht stellt, betreibt keinen Humanismus. Er betreibt den zivilisatorischen Selbstabbau unter infantiler Musikbegleitung.

Am deutschen Rechtsstaat irritiert mich weniger, dass er Fehler macht. Fehler machen alle Staaten. Erschreckend ist etwas anderes: die wachsende Kluft zwischen normativer Selbstdarstellung und gesellschaftlicher Wahrnehmung. Das Gesetz verspricht Gleichheit, Schutz und Verlässlichkeit. Der Alltag vieler Bürger vermittelt dagegen den Eindruck von Unsicherheit, moralisierter Selektivität und einem Staatswesen, das bei symbolischen Delikten Entschlossenheit demonstriert, während es in den elementaren Fragen von Ordnung, Grenzziehung und Loyalität kraftlos oder willensschwach agiert. Ich formuliere das bewusst als Einordnung und nicht als schematisches Tribunal über jeden einzelnen Richterspruch. Denn genau dort liegt das Problem: Nicht das einzelne Urteil zerstört Vertrauen, sondern die dauerhafte Ausübung von groteskem Unrecht, dass Härte und Nachsicht politisch, kulturell und medial ungleich verteilt werden.

Ein Rechtsstaat verliert seinen Kern nicht erst dann, wenn die Gesetze abgeschafft werden. Er verliert ihn bereits dann, wenn grosse Teile der Bevölkerung aufhören zu glauben, dass Schutz, Sanktion und Loyalität noch symmetrisch verteilt sind. Dann bleibt eine Verwaltungsmaschine, vielleicht sogar eine technisch beeindruckende, aber kein Gemeinwesen, zu dem Bürger ein inneres Treueverhältnis aufbauen.

Portugal ist der zweite Lehrsatz, und zwar nicht in der Theorie, sondern in meinem eigenen Leben. Dort zeigt sich ein anderer Modus des europäischen Niedergangs. Nicht der ökonomische Erschöpfungszustand steht im Vordergrund, sondern die juristische Entwertung elementarer Rechte durch Langsamkeit, Untätigkeit und zerrissene Verantwortlichkeit. Mein Arbeitsgerichtsverfahren in Lissabon ist seit dem 23.05.2023 anhängig. Es betrifft arbeitsrechtliche Ansprüche seit August 2021; der bewusst niedrig einkelagte Streitwert liegt bei 137’938,20 Euro. In meiner öffentlich dokumentierten Chronologie ist nachzulesen, wie Terminierung, Vertretungskontinuität und Verfahrensförderung über lange Zeiträume nicht die Form angenommen haben, die man bei einem existenziellen Verfahren erwarten dürfte.13

Dass ich daraus keine private Obsession, sondern eine politische Diagnose ableite, liegt am systemischen Kontext. Die Europäische Kommission hielt 2025 für Portugal fest, dass es zwar Fortschritte bei der Effizienz der Verwaltungs- und Steuergerichte in erster Instanz gebe, zugleich aber weiterhin ernste Sorgen über die Verfahrensdauer in zweiter Instanz bestünden. Dieselbe Passage verweist auch auf die von der Anwaltskammer kritisierte niedrige Vergütung der Prozesskostenhilfe. Der OECD-Bericht zur Modernisierung des portugiesischen Justizsektors würdigt zwar Reformbemühungen, spricht aber ebenfalls von fortbestehenden Lücken bei Effektivität, Datenlage, Menschenzentrierung und rechtlichem Zugang.14 15

Die Beobachtung lautet damit klar: Mein Fall steht nicht im luftleeren Raum. Er berührt ein Justizsystem, das sich modernisieren will und zugleich selbst von seinen eigenen Reibungen, Verzögerungen und institutionellen Schwächen gezeichnet ist. Meine persönliche Einordnung ist bitter. Für den Betroffenen bedeutet jedes Jahr der Verfahrensdehnung nicht bloss administrative Unschönheit, sondern materielle Austrocknung, psychische Belastung und fortgesetzte Entwertung eines Rechts, das auf dem Papier unvermindert glänzt. Mein Werturteil daraus ist radikal einfach: Ein Staat, der elementare Gerechtigkeit nicht mehr in absehbarer Zeit durchsetzen kann, ist im Kern bereits beschädigt, auch wenn seine Institutionen formal weiter tagen, stempeln, laden und vertagen.

Aus Deutschland und Portugal ziehe ich deshalb keinen lokalen, sondern einen europäischen Schluss. Der Kontinent leidet nicht bloss an falschen Einzelentscheidungen, sondern an einer ganzen Grammatik des Niedergangs. Fiskalische Überdehnung, demografische Schrumpfung, kulturelle Desintegration, Vertrauensverlust in Institutionen, moralische Selbstüberhebung ohne Machtbasis, juristische Langsamkeit, administrative Verdichtung, politische Feigheit, und darüber die grosse Erzählung, dass man nur noch etwas mehr Integration, etwas mehr Regulierung und etwas mehr Gesinnungsmanagement brauche, um das alles zu heilen. Das Gegenteil ist der Fall. Die engere Brüsseler Integration löst die nationalen Krisen nicht. Sie konserviert und skaliert sie.

Meine Prognose ist düster, aber sie ist nicht beliebig. Ich rechne für Deutschland und Teile Europas bis zum Ende dieses Jahrzehnts und spätestens in den frühen 2030er Jahren mit schweren Verwerfungen. Diese können verschiedene Formen annehmen. Denkbar sind autoritäre Reaktionsmuster des Staates, eine weitere Erosion nationaler Souveränität, tiefer werdende Parallelordnungen, soziale Gewalt, fiskalische Schocks oder ein Gemisch aus alledem. Ich schreibe das nicht mit triumphalem Unterton. Ich habe keinerlei romantische Vorstellung vom Zusammenbruch. Zusammenbruch ist nicht schön. Er ist nur dann ehrlich, wenn man ihn früh genug beim Namen nennt.

Was ich nicht mehr glaube, ist die Legende einer weichen Korrektur ohne Preis. Zu viele Fehlanreize sind gesetzt, zu viele Wahrheiten moralisch tabuisiert, zu viele Institutionen bereits in ihrem Reflex entkernt. Politische Eliten verwalten den Niedergang, anstatt ihn zu bremsen. Gesellschaften, die ihre Grenzen nicht mehr schützen, ihre Bildungsstandards nicht mehr halten, ihren produktiven Kern auspressen und ihre Justiz überfordern, erzeugen keine nachhaltige Liberalität. Sie erzeugen prekäre Zonen, in denen die Sprache der Rechte bleibt, während die Substanz der Ordnung schwindet.

Trotzdem schreibe ich diesen Text nicht aus Verzweiflung, sondern aus Pflicht. Ich habe in den vergangenen Jahren massive existentielle Verluste erlitten. Berufliche Brüche, juristische Kämpfe, materielle Entwurzelung, der Zustand, selbst in Sofia nicht auf sicherem Boden zu stehen, all das gehört zu meiner Wirklichkeit. Diese Wirklichkeit ist öffentlich dokumentiert. Sie ist weder Pose noch Dekoration.

Meine persönliche Einordnung dieses Verlustes ist schlicht. Kapitulation wäre die letzte innere Zerstörung. Wer alles Äussere verliert, kann immer noch an Form, Würde und geistiger Disziplin festhalten. Wer auch das preisgibt, ist nicht bloss geschlagen, sondern aufgelöst. Darum halte ich an etwas fest, das in einer entzauberten Epoche fast naiv klingt und gerade deshalb unverzichtbar ist: Man darf sich nicht von der Schönheit und Erhabenheit der Natur und der Welt abtrennen lassen. Nicht weil sie Rechnungen bezahlt oder Verfahren beschleunigt. Sondern weil sie daran erinnert, dass das Wahre, das Schöne und das Gute grösser sind als die Apparate, die jeden Einzelnen zermürben wollen.

Mein Werturteil daraus ist persönlich und politisch zugleich. Wer seine innere Flamme auslöschen lässt, verliert mehr als Hoffnung. Er verliert seine Menschlichkeit. Der Kampf um Meinungsfreiheit, Souveränität, Rechtsstaatlichkeit, Bildung und Ordnung ist daher nie nur ein äusserer Kampf. Er ist auch ein Kampf gegen die innere Verrohung, gegen Zynismus ohne Mass, gegen den bequemen Entschluss, nichts mehr zu verteidigen, weil Verteidigung anstrengend ist.

An die bulgarischen Bürger richte ich deshalb eine Bitte und ein Angebot. Die Bitte lautet: Lasst Euch von westlicher Selbstgewissheit nicht einschüchtern. Nicht alles, was aus Berlin, Brüssel oder den grossen medialen Zentren mit moralischem Tonfall vorgetragen wird, ist Ausdruck von Überlegenheit. Vieles ist Ausdruck eines erschöpften Systems, das seine Autorität aus Sprache bezieht, weil es sie aus Leistung, Klarheit und Zurechenbarkeit immer weniger beziehen kann.

Das Angebot lautet: Ich stehe an der Seite all jener, die sich der weiteren Verarmung, Entmündigung und Entgrenzung widersetzen wollen. Ich verteidige Meinungsfreiheit, nationale Souveränität, ein gerechtes Justizwesen, ein leistungsfähiges Bildungswesen, eine politische Ordnung mit Grenzen und Verantwortlichkeit und eine Sicherheitspolitik, die den eigenen Bürgern dient. Ich schreibe und handle aus langer Erfahrung als Einzelkämpfer. Ich weiss, was Widerspruch kosten kann. Gerade deshalb bin ich bereit, andere in diesem Kampf zu unterstützen.

Gleichzeitig formuliere ich ohne falschen Stolz auch den zweiten Teil der Wahrheit. Wer jahrelang allein gegen Apparate, Gleichgültigkeit und organisierte Verantwortungsdiffusion arbeitet, zahlt einen hohen Preis. Ehrliche Unterstützung ist kein Luxus. Sie ist die Bedingung dafür, dass Widerstand nicht bloss heroisch klingt, sondern durchgehalten werden kann. Wer meine Arbeit, meinen publizistischen Weg oder meinen juristischen Kampf als wertvoll erachtet, hilft nicht nur einer einzelnen Person. Er hilft mit, einen Rest von Unbeugsamkeit in einer Zeit zu erhalten, die Anpassung für Vernunft und Müdigkeit für Mässigung hält.

Never surrender.

Weil diese, unsere Welt, ihre Schönheit, ihre Ordnung, ihre Wahrheit und ihre Zukunft es wert sind, verteidigt zu werden.


Quellen

  1. Marc Weidner, „Relocation. Von anderen aber gleichen Welten.“, CenturionBlog, 16.03.2026. https://coresecret.eu/2026/03/16/relocation-von-anderen-aber-gleichen-welten/ ↩︎
  2. Europäische Kommission, „2024 Rule of Law Report. Country Chapter on the rule of law situation in Bulgaria“, 24.07.2024, Angaben zu Korruptionswahrnehmung in Wirtschaft und Gesellschaft. https://commission.europa.eu/document/download/fd6bb85d-4aaa-4c79-88a2-8709edfb2002_en?filename=10_1_58051_coun_chap_bulgaria_en.pdf ↩︎
  3. OECD, „Strengthening the Innovative Capacity of the Public Sector of Bulgaria“, 2024, Angabe zu niedrigem Vertrauen in die nationale Regierung. https://www.oecd.org/en/publications/strengthening-the-innovative-capacity-of-the-public-sector-of-bulgaria_39fa2eed-en.html ↩︎
  4. Eurostat, „Fertility statistics“, Stand 2024, Angaben zur Fertilität in der EU und in Bulgarien. https://ec.europa.eu/eurostat/statistics-explained/index.php?title=Fertility_statistics ↩︎
  5. Eurostat, „Household electricity prices in the EU stable in 2024“, 06.05.2025, Angaben zu Haushaltstrompreisen in Deutschland und Bulgarien. https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-eurostat-news/w/ddn-20250506-2 ↩︎
  6. Statistisches Bundesamt, „Gross domestic product down 0.2% in 2024“, 15.01.2025. https://www.destatis.de/EN/Press/2025/01/PE25_019_811.html ↩︎
  7. Deutsche Bundesbank, „German general government debt up in 2024 by €57 billion to €2.7 trillion“, 31.03.2025. https://www.bundesbank.de/en/press/press-releases/deutsche-staatsschulden-954840 ↩︎
  8. Umweltbundesamt, „CO₂-Emissionen pro Kilowattstunde Strom 2024 gesunken“, 09.04.2025, Angaben zum Strommix 2024. https://www.umweltbundesamt.de/themen/co2-emissionen-pro-kilowattstunde-strom-2024 ↩︎
  9. Statistisches Bundesamt, „Decline in fertility rate slowed significantly in 2024“, 17.07.2025. https://www.destatis.de/EN/Press/2025/07/PE25_259_12.html ↩︎
  10. Statistisches Bundesamt, „Population in private households by migrant background and age groups“, Stand 30.01.2026; aus den Altersgruppen unter 20 Jahren ergibt sich ein Anteil von rund 43 Prozent mit Migrationshintergrund. https://www.destatis.de/EN/Themes/Society-Environment/Population/Migration-Integration/Tables/migrant-status-age.html ↩︎
  11. OECD, „PISA 2022 Results. Country Notes: Germany“, 05.12.2023, Angaben zu Leistungsrückgängen und niedrigsten bisher gemessenen PISA-Werten für Deutschland. https://www.oecd.org/en/publications/pisa-2022-results-volume-i-and-ii-country-notes_ed6fbcc5-en/germany_1a2cf137-en.html ↩︎
  12. Bundesregierung, „Progress on literacy“, 07.05.2019, zur LEO-Studie 2018 mit 6,2 Millionen Erwachsenen mit gravierenden Lese- und Schreibdefiziten. https://www.bundesregierung.de/breg-en/service/archive/progress-on-literacy-1608278 ↩︎
  13. Marc Weidner, „Arbeitsgerichtsverfahren Lissabon“, CenturionBlog, 10.01.2026, mit Timeline, Streitwert und Verfahrensdarstellung. https://coresecret.eu/2026/01/10/arbeitsgerichtsverfahren-lissabon/ ↩︎
  14. Europäische Kommission, „2025 Rule of Law Report. Country Chapter on the rule of law situation in Portugal“, 08.07.2025, zur Effizienz der Gerichte und zur Vergütung der Prozesskostenhilfe. https://commission.europa.eu/document/download/5a482f87-1f24-47bd-8595-d25f1ca29c6a_en?filename=2025+Rule+of+Law+Report+-+Country+Chapter+Portugal.pdf ↩︎
  15. OECD, „Modernisation of the Justice Sector in Portugal“, 20.06.2024, zu Reformbemühungen und fortbestehenden Lücken bei Wirksamkeit, Zugänglichkeit und Menschenzentrierung des Justizsystems. https://www.oecd.org/en/publications/modernisation-of-the-justice-sector-in-portugal_cbde9a7a-en.html ↩︎

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