Digitalisierung, the European way

So wird das nichts mehr. Die Musik spielt seit Jahrzehnten woanders. Der Wahnsinn der letzten Tage:

„Diskussionspapier: Große Sprachmodelle und personenbezogene Daten“ des Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit.

„Datenpanne bei Berliner IT-Dienstleister: Hunderte Einbürgerungsanträge gelöscht“ meldet der Tagesspiegel.

Und ein weiteres Papier aus dem Hause der Bundeszensurministerin Faeser „Umsetzungsplan zur Resilienzstrategie der Bundesregierung veröffentlicht“.

Derweil in Israel:

„Startup Nation Central CEO: Israel leads cyber security boon despite war“ schreibt die Jerusalem Post.

Nun kann man sich darüber streiten, inwieweit diese ganzen „Cyber Security“ Firmen, die aus dem Boden schießen, nicht eher Schlangenöl verkaufen, sie können auch nur mit Wasser kochen, jedenfalls wird im außereuropäischen Ausland deutlich mehr investiert bzw. die Ideen erst einmal finanziert und die Junx und Mädelz dahinter gepampert, willkommengeheißen und gefördert, während wir in der EU bereits im Zustand der totalen Ver- und Überregulierung angekommen sind.

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